Drei Monate in Sisimiut (Grönland) – Erinnerungen an ein längst vergangenes Abenteuer – Teil 6

Arctic Circle Race

Nach dem ich gekündigt hatte, war ich ehrlich gesagt erleichtert und froh darüber eine Entscheidung getroffen zu haben. So schön die Gegend, um Sisimiut auch ist, so abenteuerlich das Leben auch sein mag, ob es das richtige Leben für eine Familie ist, bezweifel ich heute noch. Hätten wir zu diesem Zeitpunkt keine Kinder gehabt, hätten wir uns auf diese Abenteuer bestimmt eingelassen, doch wenn man Kinder hat, entscheidet man doch meist zugunsten der Familie.

Der Startpunkt, kurz nach den die Sportler starteten.

Die letzten Tage in Sisimiut, konnte ich somit viel entspannter genießen als die vorherigen Wochen. Natürlich wollte ich schnellst möglich nach Hause, aber da ich die Kündigungsfrist einhalten musste, hatte ich noch etwas Zeit um die Stadt und das Land noch besser kennenzulernen. Und da sollte mich so noch einiges überraschen.

Zum Beispiel eines Tages auf einer Fototour etwas außerhalb der Stadt. Wer die Sprache nicht kann, kann auch keine Zeitung lesen oder sonstige Informationsquellen nutzen. Daher war ich bestimmt der Einzige der sich wunderte, dass quasi über Nacht, überall Fahnen und Flaggen außerhalb der Stadt aufgestellt wurden. Ich konnte auch so etwas wie einen Startpunkt ausmachen. Ich erkannte relativ schnell, das es sich um irgendein sportliches Ereignis handeln musste. Wenn es um Sport geht gibt es für mich kein halten mehr! Egal um welche Sportart es sich handelt, sobald ich ihr zu nahe komme flüchte ich in die entgegengesetzte Richtung. Ich habe das in den letzten 40 Jahren perfektioniert und komme eigentlich nur noch ganz selten mit dieser Unart in Berührung.

So war es auch dieses Mal. Ich machte nur schnell ein Foto und ging einfach eine andere Route. Was ich nicht wusste, war, dass es sich um das härteste Skirennen der Welt handelte. Dem Arctic Circle Race. Nicht das mich das besonders tangierte, doch glänzte diese Veranstaltung besonders durch die Abwesenheit von Menschen. Die Sportler waren gerade erst gestartet. Bei solchen Ereignissen kommen doch immer Leute die jubeln, winken, Fahnen schwenken, sich das Gesicht anmalen oder tun, was sonst noch Leute tun, die gerne Sportler bei ihren körperlichen Ertüchtigungen beobachten. Aber hier war niemand.

Ein kleiner Teil der Rennstrecke.

An demselben Wochenende begann auf Grönland die Zeit der Konfirmationen. Es war also mittlerweile Ende April oder Anfang Mai. Zu dieser Zeit sah man kaum einen Grönländer auf der Straße. Sie gingen kaum zur Arbeit und auch sonst blieb alles liegen. Angeblich wird bei solchen Feierlichkeiten sehr viel getrunken und können daher kaum das Haus verlassen. Ob es stimmt, weiß ich nicht und möchte das auch nicht beurteilen. Aber die Stadt wirkte fast wie ausgestorben zu dieser Zeit.

Hundeschlitten

Von meiner spontanen Kündigung waren die meisten Kollegen überrascht. So auch die Grönländer in der Firma. Mit denen verstand ich mich recht gut, auch wenn ernsthafte Gespräche nicht möglich waren. Doch das lag wohl wieder einmal an mir selber. Einer von ihnen lud mich zu einer Tour mit seinem Hundeschlitten ein. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen.

Wie schon geschrieben prägten die Rudel Schlittenhunde überall das Stadtbild. Man sah sie im Zentrum genauso wie etwas außerhalb. Sogar hinter dem Haus, in dem ich wohnte. Diese Hunde waren immer draußen, bei wirklich jeden Wetter. Nicht nur das man die Tiere sah, man konnte sie auch überall sehr gut hören. Kam man ihnen zu nahe, roch man sie auch. Der Geruch hatte allerdings nicht viel mit Rosen oder Veilchen gemein.

Ich durfte also mit einem Inuit auf einem typisch grönländischen Hundeschlitten mitfahren. Das war schon ein Highlight für mich. Zuerst mussten die Hunde vor den Schlitten gespannt werden. Alleine das war schon harte Arbeit. Wenn ich mich vorher alleine so einem Rudel (nennt man das eigentlich so) näherte, gab es nur Gejaule und Gekläffe. Wenn aber der Schlittenführer kam, war die ganze Meute in Aufruhr. Ein ohrenbetäubender Lärm brach plötzlich aus und jeder Hund sprang wie wild in der Gegend herum. Zumindest wie es die Ketten zuließen. Dann suchte er die Hunde aus, die uns später ziehen sollten. Jeder Hund, der ausgewählt wurde, bekam ein Seil um den Hals, das dann am Schlitten befestigt wurde. Das war gar nicht so einfach, da die Hunde immer noch total aufgeregt umhersprangen. Wer mal einen sehr großen Schwarm Fische gefüttert hat, bekommt eine ungefähre Vorstellung wie sich Hunde vor dem Schlitten aufführten.

Irgendwann ging es aber doch mal los. Der Grönländer stand vorne am Schlitten und ich saß hinten und beobachte das Geschehen. Mit eine langen Peitsche und einer Handvoll grönländischer Befehle steuerte er die Hunde. Die Peitsche lies er sanft von rechts oder von links zu den Hunden gleiten, um sie entsprechend nach links oder rechts zu lenken. Dann gab es auch noch Kommandos für losfahren und anhalten. Das funktionierte eigentlich recht gut.

Es war sonnig an diesem Tag und wir hatten etwa -20 Grad. Wenn man da nur bewegungslos auf einem Schlitten rum hockt, der sich noch dazu recht schnell bewegt, kann einem verdammt kalt werden. Aber die Landschaft war toll und ich konnte unterwegs sogar ein paar Bilder machen.

Nach einiger Zeit brauchten die Hunde eine Pause. Deshalb hielten für ein paar Minuten an. Die Hunde blieben allerdings am Schlitten angebunden. Zum Glück, denn sofort fingen sie wieder an unkontrolliert umher zu springen. So kann man seine Pausen natürlich auch verbringen. Bevor es weiter ging, musste erst mal der Knoten gelöst werden.

Nach ein paar Stunden waren wir wieder in Sisimiut. Ich war durchgefroren und eigentlich froh wieder ins Warme zu kommen. Aber ich hatte eine ganze Menge an diesem Nachmittag gelernt. Schade das ich sprachlich so eingeschränkt war.

Das komische Loch im Schnee in Sisimiut

Ich hatte es auf meinen früheren Fototouren schon gesehen und mir eigentlich keine Gedanken darüber gemacht. Aber eigenartig war es schon. Auf dem Weg zwischen Sisimiut und dem Flughafen, nur wenige Meter von der Straße entfernt, war ein kleines Loch im Schnee. Und zwar die ganze Zeit. Das Loch war gar nicht so tief und am Boden floss Wasser. Ich hielt es für einen Straßengraben in dem Schmelzwasser oder Ähnliches floss.

Ein kleines scheinbar bedeutungsloses Loch im Schnee

Damit lag ich aber total falsch. Eines Tages beobachtete ich ein paar Leute, die dort Wasser in Flaschen abfüllten. Das wunderte mich dann aber doch. Wasser gab es eigentlich überall. In jedem Haus gab es einen Wasseranschluss und die Qualität war hervorragend. Es also keinen wirklichen Grund sich dort mit Wasser einzudecken. Also fragte ich ein wenig herum und fand zumindest heraus das es sich um etwas Religiöses handeln musste. Das Wasser habe spezielle Kräfte oder so. Interessant für mich war aber, dass es jemanden gab, der dafür bezahlt wurde, das Loch ständig offen zuhalten.

Der “Weg” zum Loch. Nur wenige Meter von der Straße entfernt.

Die Stelle, an der Loch lag, war absolut unscheinbar. Kein Schild, kein Hinweis, kein Parkplatz oder ähnliches. Einfach nur ein Loch irgendwo im Schnee.

Abschiedsfeier 

Damit hatte ich nicht gerechnet. So ziemlich die gesamte Firma hatte an meinem letzten Abend eine Feier organisiert. Wir trafen uns in der Werkstatt und machten es uns mit ein paar Kisten Bier und einem Grill gemütlich. Zwischen den Maschinen und Werkzeugen, den Schleifstaub und den Hobelspänen, den Farbdosen, Nägeln und Schrauben.

Da es mal wieder kalt war draußen, und keiner wirklich Lust hatte sich länger draußen aufzuhalten, wurde der Grill halt in der Werkstatt angezündet. Der Rauch war so dicht das man kaum noch etwas sehen konnte. Aber es war schön warm.

Zu Essen gab es Moschusochse und Rentier. Das war richtig lecker. Allerdings musste das Fleisch vor dem Grillen erst zerteilt werden. Das wurde kurzerhand an der Bandsäge erledigt. Der selben Säge mit der man sonst Holz bearbeitete. Aber solange es schmeckt…

Der Abend war richtig nett. Überraschenderweise ist die Werkstatt nicht abgebrannt. Ich bekam nochmal die Möglichkeit mich von allen zu verabschieden und mich zu bedanken und als das Bier alle war, verließ ich die Party. Schließlich sollte ich am nächsten Morgen nach Hause fliegen und damit hatte  ich keine so gute Erfahrungen.

Die Heimreise  

Am nächsten Morgen ging es recht zeitig zum Flughafen. Doch trotz aller Aufregung verliefen beide Flüge ereignislos. Da ich mittlerweile zumindest ein paar Wörter Dänisch konnte, kam ich auf den Flughäfen recht gut klar. Ehrlich gesagt empfand ich die Reise ziemlich langweilig. Ich wollte endlich wieder zu meiner Familie und da ist es einfach nur nervig wenn man fünf Stunden in einem Flieger sitzt und nichts weiter tun kann außer zu warten.

Ich war froh endlich in Kopenhagen angekommen zu sein. Mein Plan war es nun mit dem Zug nach Hamburg zu fahren. Von da aus dann nach Schwerin und dann weiter nach Bobitz. Dort wohnten wir damals noch auf einem kleinen Dorf.

Es war eine Riesenüberraschung als ich Ina und die Kinder in Kopenhagen auf dem Flughafen traf. Die Kinder waren mindestens genauso überrascht wie ich, denn die wussten vorher auch nicht was sie auf dem Flughafen wollten.

Ich war endlich wieder bei meiner Familie und wir machten uns erst mal ein paar schöne Tage  Kopenhagen. Allerdings musste ich mich erst einmal schnell umziehen. Ich hatte immer noch die dicken Winterklamotten an. Dabei hatten wir mittlerweile fast Sommer und schon +20 Grad.

Schluss

Also einen richtigen Schluss gibt es hier eigentlich nicht. Denn die Geschichte fängt hier eigentlich erst richtig an. Der Aufenthalt auf Grönland war ganz sicher ein wichtiger Meilenstein in meinem Leben. Ich hatte sehr viel gelernt in diesen drei Monaten.

Über eine Kultur, die ich vorher nur von Eispackungen kannte, wie es ist unweit des Nordpols zu leben, aber auch wie wichtig Sprachkenntnisse sind. Ich denke, von vielen dieser Erfahrungen profitiere ich noch heute.

Das Thema Ausreise oder arbeiten im Ausland war von jetzt an aktueller des je, und es ging wirklich schnell, das ich wieder ein neues Jobangebot bekam. Und wieder recht weit im Norden…..

Zum Schluss gibt es noch eine kleine Dia-Show mit teilweise noch unveröffentlichten Bildern von meiner Reise. Wer noch mehr Bilder sehen will, kann gerne auch meine Galerie besuchen.

 

Drei Monate in Sisimiut (Grönland) – Erinnerungen an ein längst vergangenes Abenteuer – Teil 1

 

Drei Monate in Sisimiut (Grönland) – Erinnerungen an ein längst vergangenes Abenteuer – Teil 2

Drei Monate in Sisimiut (Grönland) – Erinnerungen an ein längst vergangenes Abenteuer – Teil 3

Drei Monate in Sisimiut (Grönland) – Erinnerungen an ein längst vergangenes Abenteuer – Teil 4

Drei Monate in Sisimiut (Grönland) – Erinnerungen an ein längst vergangenes Abenteuer – Teil 5

33 Kommentare

  1. Wow, da hast du ja viel gesehen. Ich liebe diese ewigen weißen Weiten, irgendwann möchte ich auch mal in den Hohen Norden reisen, sei es um ein wenig im Schnee zu wandern oder vielleicht doch mal mit so einem Hundeschlitten zu fahren! Wirklich wundervolle Bilder hast du eingefangen! Regt zum träumen ein und man hat schon wieder ein bisschen Fernweh.

  2. Hallo!
    Was für ein beeindruckender Beitrag! Man bekommt so ein bisschen den Eindruck, dass du dich in einer komplett anderen Welt als unserer befunden hast. Ich finde das wirklich toll!
    Und sehr beeindruckende Fotos!!!

    Liebe Grüße, Lisa

  3. Beim Anblick deiner Fotos bekomme ich richtig Lust, auch mal in den hohen Norden zu reisen. Bisher war ich dort noch nie. Vor allem die Hundeschlitten finde ich echt mega cool ?

  4. Liebe Ina, ich finde Du schreibst sehr ehrlich und direkt. Das finde ich sehr schön, denn das macht es sehr transparent und authentisch. Das es einen Ort gibt an dem Jemand für das offen halten eines Loches bezahlt wird, ist wirklich einzigartig, so scheint es.

    Und die Atmosphäre in der Werkstatt beim Grillen kenne ich, ich war auch schon in solchen Situationen / bei solchen Feierlichkeiten. Klasse, dass Du diese Erfahrung mitgenommen hast! LG! Sirit

  5. Oh sooo schööön ?
    Die Schlittentour war sicher was ganz Besonderes, sowas steht auf meiner Bucket-List drauf!
    Und das Grillen in der Werkstatt – ich hätte da ebenfalls meine Bedenken gehabt. Aber schön, dass deie Kollegen an dich gedacht haben!
    War sicher ein Abenteuer das dich irgendwo auch geprägt hat!
    Und ich kann deine Entscheidung total nachvollziehen.

    Ich freue mich auch tierisch drauf, wenn ich Ende März endlich meine Familie (nach knapp 6 Monaten) wieder in den Arm schließen kann ?

    Tropische Grüße aus Singapur!
    Und danke für diese tolle Bericht-Reihe!

    Michelle

  6. Hey,
    wieder so ein interessanter Text ?
    Ich mag deine Fotos, sie bringen mich als Leser noch ein Stück näher an die Geschichte dran.
    Vielen Dank für die klasse Reise berichte, ich bin gespannt auf die nächsten.
    Liebe Grüße Sabrina

  7. so eine Entscheidung fällt einem sicher nicht immer leicht! aber wenn sie sich am Ende und auch im Nachhinein so gut anfühlt, war es auf jeden Fall die richtge denke ich ?

    ich finde es auch interessant, dass du schreibst, dass du erst danach so richtig die Eindrücke genießen konntest, weil eine gewisse Freiheit da war … auf so eine Hundeschlittenfahrt hätte ich auch größte Lust mal!

    hab einen schönen Sonntag und liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com

  8. Eine Hundeschlittentour möchte ich mir irgendwann auch noch einmal erfüllen. Das muss unglaublich toll und eindrucksvoll sein.

    Vielleicht verschlägt es mich dann auch mal nach Grönland. Die Landschaft scheint ein Traum zu sein.

    Liebe Grüße, Clarissa

  9. Wirklich schöne Eindrücke! Da hat man richtig Lust auf mal Richtung Norden zu reisen. Bis jetzt ging es immer nur Richtung Süde, ins Warme. ? Und Hundeschlitten fahren möchte ich unbedingt auch mal.

    Liebe Grüße
    Lisa

  10. Wow! Wundervolle Bilder! Hab Lust dort auch hinzufahren. UND DER HUNDESCHLITTEN!!!! Ich sterbe ?
    Ich wäre da gerne mitgefahren. Bin so ein extremer Hundemensch.

    Lots of Love, Dilan from  DILANERGUL

  11. Schade, dass die Reihe mit Grönlandeindrücken nun vorbei ist. Ich fand es sehr spannend, dir zu folgen!
    Aber wie du schon schreibst, jerzt fängt ein neues Abenteuer an! Wie lange bist du denn nun schon zurück in Deutschland?

    Und wirst du nun wieder ins Ausland gehen? Habt ihr schon überlegt, mit der ganzen Familie auszuwandern?

    Ich find das unheimlich spannend und bin gespannt, wie es für dich weitergeht!

    Liebe Grüße
    Anna

  12. Hallo Nico,
    was für wunderbare Erfahrungen du gemacht hast. Diese Erlebnisse werden unvergeßlich bleiben. Dennoch freut man sich auf seine liebe Familie und auf sein Zuhause.
    Ich habe sehr gerne deine Artikel über Grönland verfolgt. Sie haben mir eine ganz andere Welt gezeigt.
    Viele Grüße, Selda.

  13. Wieder ein ganz toller Beitrag und Beeindruckende Bilder, Kompliment an deinen Mann für den tollen, mitreisenden Schreibstil. Die Sache mit dem Loch finde ich interessant, da mich solche Sachen sehr faszinieren.
    Ganz liebe Grüße nach Norwegen
    Sigrid

  14. Boah, was für ein Erlebnis und für ein ende.
    Wenn man dann seine Kinder und Frau im Arm hält, weiß man warum man gekündigt hat.
    Aber ich kann auch verstehen, dass du der Zeit bestimmt ein wenig hinterher trauerst – auch wenn das nicht das richtige Wort ist – aber du weißt bestimmt was ich meine.
    Diese Zeit war besonders und wird dir nicht nur durch den Blog und die Fotos in Erinnerung bleiben -du wirst sie stets im Herzen tragen und ich bin mir sicher, dass du mit deiner Familie irgendwann nochmal dort hin fährst.
    Danke für den tollen Einblick.
    Und jep man nennt es Rudel *zwinker*

    LG Sabana

  15. Die Fotos sind wie immer soooo toll und machen echt Lust auf den Norden!
    Und so eine Hundeschlittenfahrt steht schon ewig auf der Life Bucket List meines Papas… der ist davon total fasziniert. Mir wär das aber glaub ich trotzdem zu kalt ?

    Alles Liebe, Katii – Süchtig nach…

  16. Oh Grönland? da möchte ich unbedingt auch einmal hin!
    Danke für diesen, wieder mal ganz wunderbaren Bericht und die Einblicke in die tolle Reise! Die Fotos machen wirklich Lust darauf, dieses Land selbst einmal zu bereisen! Die Hundeschlitten und das Arctic Circle Race haben mich besonders beeindruckt!

    Liebe Grüße, Kay.
    http://www.twistheadcats.com

  17. Das sind so wundervolle Eindrücke ? Mein Schwiegervater fährt demnächst auch nach Grönland und wir sind schon ganz neidisch. Ich persönlich könnte es mir nicht vorstellen in Grönland oder generell soo weit im Norden zu leben, aber das liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich hier in Norddeutschland schon feste Wurzeln geschlagen habe und mich pudelwohl fühle ?

    Ich wünsche dir für deine/eure Zukunft alles Gute ?

    Liebe Grüße
    Nadine von tantedine.de

  18. Wow, gerade deine Erzählung über das Hundeschlittenrennen fand ich richtig toll.
    Das möchte ich auch irgendwann mal erleben.
    Auf jeden Fall hört es sich nach etwas an, was mir auch gefallen würde. 🙂

    Liebe Grüße
    Ramona

  19. Schade dass deine Geschichte hier endet. Ich finde sie total Klasse und sehr spannend! Da bekomme ich selber nochmal Lust auf ein Leben in Ausland! Abenteuer, fremde Kulturen, neue Menschen… Grönland werde ich aber höchstens mal im Urlaub besuchen. .

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