Einblicke in die verworrene Pädagogik der Waldorfschulen

Nachdem es im ersten Beitrag zu den Erfahrungen mit Waldorfschule und Anthroposophie ging , um das Chaos und den Umgang mit speziellem Förderbedarf, geht es hier darum: Was sind Waldorfschulen eigentlich?

Die erste Waldorfschule wurde 1919 in Stuttgart gegründet . Als Schule für die Kinder der Arbeiter der Waldorf Astoria Zigarettenfabrik, daher kommt auch der Name in Deutschland. In anderen Ländern heißen die Schulen Steinerschulen. Um den Namen Waldorfschule zu tragen, müssen die Schulen Mitglied im Bund der freien Waldorfschulen sein und bestimmte Inhalte erfüllen: die Pädagogik nach Rudolf Steiner. In Deutschland sind es staatlich genehmigte oder staatlich anerkannte Ersatzschulen in freier Trägerschaft. Was das im Einzelnen bedeutet findet man in den Schulgesetzen der Bundesländer.

§ 3
Begriff der Ersatzschule und Freien Waldorfschule

(1) 1Ersatzschulen sind Schulen in freier Trägerschaft, die in ihren Bildungs- und Erziehungszielen sowie ihren wesentlichen Lehrgegenständen im Freistaat Sachsen vorhandenen oder vorgesehenen Schulen in öffentlicher Trägerschaft gleichwertig sind. 2Abweichungen in der Lehr- und Erziehungsmethode, den Lehrstoffen und der schulischen Organisation sind möglich.

(2) 1Die Freien Waldorfschulen sind Schulen besonderer pädagogischer Konzeption, die in einem einheitlichen Bildungsgang von Klassenstufe 1 bis Jahrgangsstufe 12 Schüler unterschiedlicher Begabungsrichtungen nach dem Waldorflehrplan auf der Grundlage der Pädagogik Rudolf Steiners zu den dort festgelegten Bildungszielen führen und die in ihrer Jahrgangsstufe 13 auf der Jahrgangsstufe 12 der Waldorfschule aufbauend auf die allgemeine Hochschulreife vorbereiten. 2Sie gelten als Ersatzschulen.

sächsische Schulgesetz

Waldorfschulen sollten also grundsätzlich den öffentlichen Schulen gleichwertig sein, aber Abweichungen sind möglich. Tja und da liegt oft das Problem, dass die Schulen eben genau diese Ausnahme ausnutzen und eben oft nicht gleichwertig sind, gerade was die Stoffvermittlung angeht. Bei Schulwechseln zu öffentlichen Schulen ist meist eine Rückstufung nötig und dazu oftmals massiver Nachhilfeunterricht.

Die Ausbildung zum Waldorflehrer

Der Bund der Waldorfschulen betont immer, dass Anthroposophie kein Unterrichtsinhalt ist. Allerdings fußt die gesamte Pädagogik, so auch die Ausbildung zu Waldorfpädagogen auf der Anthroposophie. Die Werke Steiners sind Grundlage in der Ausbildung auch quantitativ.

Für viele Pädagogen, vor allem der Klassenlehrer von Klasse 1-8, sind die Ausbildungen die oft nur 3 Jahren dauern und damit den Unterricht in allen Hauptfächern ermöglichen, die einzigen pädagogisch und fachlichen Ausbildungen. Oft finden solche Ausbildungen übrigens im Fernstudium statt.

Wenn man vergleicht ein „normaler“ Lehrer hat ca.6 Jahre Studium und dann bis zu 2 Jahren Referendariat hinter sich und wird sicher nicht alle Fächer unterrichten.

Wie ein solches Fernstudium zum Beispiel aufgebaut ist kann man in dieser Broschüre des Seminar für pädagogische Praxis in Jena lesen.

Das lernt man in der ersten Lektion des Grundstudiums: Das Wesen des Menschen -anthroposophisch erfasst

„Physischer Leib, Ätherleib und Astralleib sind […] Hüllen, in denen der Mensch mit seinem Ich auf der Erde lebt. Das Ich des Menschen ist seine geistige Wesenheit, seine Persönlichkeit, seine unsterbliche Individualität.“

Seminar für pädagogische Praxis Jena

In der zweiten Lektion geht es dann um „Einführung in die Anthroposophie“

noch einmal ganz grundlegend mit erkenntnistheoretischen Übungen, wie der Mensch die gesamte Welt – die sinnliche wie auch die übersinnliche – wahrnehmen, denken und erkennen kann.

„durch kurze Beschreibungen verschiedene übersinnliche Wesen kennen: Naturwesen und geistige Wesen, wie etwa die Engel. 

So geht es immer weiter in der zehnten Lektion „Erziehung als Selbsterziehung“ geht es dann um:

Es geht um den Gesinnungsraum, den wir für die Kinder bereiten und um die eigene Erweiterung im Erleben der Natur und des Jahreslaufes, damit wir die umfassende Größe des kindlichen Erlebens nicht einengen. Dazu gehört auch die Frage, ob und inwieweit wir mit dem Engel des Kindes zusammenarbeiten können.“

Seminar für pädagogische Praxis Jena

Und so kann man das fortsetzen.

Die Besonderheiten der Waldorfschulen

Es sind Gemeinschaftsschulen, von der 1.-12.Klasse, oft schließt sich die zum Abiturführende 13.Klasse an. Es gibt keine Noten, zumindest bis zur Oberstufe. Ab welcher Klasse es Noten gibt entscheidet jede Schule für sich. Kein sitzenbleiben, Fremdsprachen ab Kl.1, Epochenunterricht (Unterricht eines Hauptfachs über 3-4 Wochen die ersten zwei Stunden jedes Tages), künstlerischer Unterricht, handwerklicher Unterricht, Eurythmieunterricht. Ein Theaterstück in der 8. und 12.Klasse, sowie in beiden Klassen auch eine Jahresarbeit.

Wenn man das so liest, klingt das doch alles wunderbar. Die PR der Waldorfschulen ist auch wunderbar darauf abgestimmt eben die tollen „Vorzüge“der Schule immer wieder hervor zu heben.

Schaut man hinter die Kulissen , sieht das aber alles ganz anders aus, von Individualität des einzelnen Schülers/Schülerin ist nichts zu sehen.

Denn alles was im Unterricht passiert, wie lesen und schreiben gelernt wird, ja mit welchen Farben geschrieben und was gemalt wird, was im Handwerksunterricht hergestellt wird, selbst in welchen Farben jede Klasse lasiert wird ist gleich. Alles das findet man so gut wie in jeder Schule, in jeder Klasse überall in den Schulen weltweit. Wenn man einmal verschiedene Schulen besucht hat fällt einem das recht schnell auf.

Epochenunterricht

Epochenunterricht bedeutet eben auch ein Fach nur ein oder zwei mal im Jahr zu haben, was für einige Kinder und da war unseres eines davon, ein Riesenproblem ist, denn sie muss einfach öfter üben, immer dran bleiben am Thema, damit sie es lernt. So war es dann einfach nach dem Epochenunterricht weg bis sie im nächsten Schuljahr oder im besten Fall im gleichen noch einmal die Fächer hatte. Es gab zwar im Stundenplan noch extra Übstunden, wo eigentlich gerade Deutsch und Mathe weitergeübt werden sollten, allerdings wurden diese Stunden teilweise für nicht gehaltene Epochen genutzt oder es wurde mehr wie einmal nur gespielt oder auf den Spielplatz gegangen. Waldorfschulen die diesen Epochenunterricht gerade für Deutsch und Mathe abschaffen wollten, durften das übrigens nicht, da hätte der Ausschluss aus dem Bund der Waldorfschulen gedroht.

Ja Epochenuntericht klingt doch gut: die ersten zwei Stunden des Tages ein Fach, also ungefähr 90 Minuten. Bei unserem Kind waren es sogar 110 Minuten von 8.00-9.50Uhr, allerdings ist von dieser Zeit noch eine ganze Menge abzuziehen, denn begonnen wird jeder Tag mit einem sogenannten Rhythmischen Teil, der aus dem Morgenspruch, der eigentlich ein Gebet ist, sowie dem Zeugnisspruch, den jeder einmal in der Woche vor der gesamten Klasse aufsagt, bestand und dann auch Gedichtrezitation, Sprüche , Klatschen oder was dem Klassenlehrer:innen so einfiel. Dieser Teil dauerte ungefähr 30 Minuten und am Ende immer noch ein Erzählteil. Im besten Fall ein Buch, Geschichte oder Märchen was zum Unterrichtsthema passte bzw.zum Alter der Kinder. Jedes Schuljahr entspricht nach Waldorfpädagogik einer Kulturepoche, so sind in der 3.Klasse die Bibelgeschichten dran, in der 4.Klasse dann die Wikinger, danach kommen die Römer und die Griechen. Auch da sind dann 15-20 Minuten der Unterrichtszeit weg. Also effektive Zeit des Unterrichts ist dann nur noch bei ca.60 Minuten.

Das alles auf jeden Fall von der 1.-8.Klasse, in der Oberstufe fällt dann je nach Lehrer:in der rhythmische Teil kürzer aus und der Erzählteil entfällt vielleicht auch.

Hier einmal der Morgenspruch der 5.-12.Klasse, den wohl jeder Waldorfschüler:in niemals wieder vergessen wird, denn der Spruch wird jeden, aber auch wirklich jeden Schultag gesprochen. Angeblich sei es übrigens kein Gebet, aber schaut selbst:

Ich schaue in die Welt;
In der die Sonne leuchtet,
In der die Sterne funkeln;
In der die Steine lagern,
Die Pflanzen lebend wachsen,
Die Tiere fühlend leben,
In der der Mensch beseelt
Dem Geiste Wohnung gibt;
Ich schaue in die Seele,
Die mir im Innern lebet.
Der Gottesgeist, er webt
Im Sonn‘- und Seelenlicht,
Im Weltenraum, da draußen,
In Seelentiefen drinnen. – 
Zu Dir, o Gottesgeist,
Will ich bittend mich wenden,
Dass Kraft und Segen mir
Zum Lernen und zur Arbeit
In meinem Innern wachse.

Rudolf Steiner

Klassenlehrer:in und Schulbücher

Es werden zumindest bis zur 8.Klasse in der Regel auch keinerlei Schulbücher verwendet. Im Prinzip unterrichten der/die Klassenlehrer:innen im klassischen Frontalunterricht alle Fächer, ja alle Epochenfächer, also ob Deutsch, Mathe, Erdkunde, Geschichte, Naturkunde, ein Waldorflehrer sollte also ein Universalgenie sein. Im Prinzip werden nur die Sprachen, Sport und die Handwerklich, Künstlerischen Fächer von Fachlehrern unterrichtet. Wenn man Glück hat werden zumindest einige naturwissenschaftliche Fächer dann in der 6.-8.Klasse von Fachlehrer:innen übernommen, das entscheidet jede Schule für sich.

Also der/die Klassenlehrer:in erzählt also den Unterrichtstoff und schreibt dann das Wichtigste an die Tafel, diese Tafeltexte die im Laufe der Schuljahre natürlich immer umfangreicher werden, werden dann von den Schüler:innen in ihre Epochenhefte abgeschrieben. Diese Epochenhefte sind dann also so etwas wie die“Schulbücher“ der Schüler:innen.

Nun muss man sich vorstellen, das Kind hat so seine Probleme beim Lesen und Schreiben, schafft es gar nicht die ganzen Texte abzuschreiben, obwohl es eher ein Abmalen war, den verstanden was sie da Tag für Tag abschreibt hat sie nicht wirklich, wie sie uns im Nachhinein erzählte. Es war für sie nur ein Buchstabe für Buchstabe abmalen und das musste sie oftmals gar nicht ganz machen, denn oft bekam sie Kopien oder ihre Banknachbarn haben Texte fertig geschrieben.

Beispiele für Unterrichtsinhalte an der Waldorfschule

Nun folgen mal ein paar Beispiele aus dem Unterricht unserer Tochter, die zeigen das zwar keine Anthroposophie Unterrichtsinhalt ist, aber durchaus ständig präsent ist.

Geschichte

Epochenheft Geschichte Atlantis Waldorfschule

Einblick in das Epochenheft Geschichte Klasse 5 (2021) wie man sieht geht es um den Mythos Atlantis, eben als geschichtliches Faktum präsentiert.

An dem Beispiel sieht man dann übrigens, dass das Kind die Texte nicht mal selbst schreiben musste, sondern Texte der Klassenlehrerin einklebte.

Die gesamte Epoche wird als Atlantisepoche bezeichnet, wie man im Zeugnis des Kindes lesen kann.

Waldorfschulzeugnis

Der Geschichtsunterricht bis zur Klasse 8, besteht aus diesem Vermischen von Fakten und von Mythen und Geschichten, die irgendwie als Fakten dargestellt werden. Wenn man sich ansieht was unterrichtet wird, dann kann man deutlich die Handschrift Rudolf Steiners und seiner Sicht auf Kulturepochen sehen.

Nach anthroposophischer Geschichtsschreibung leben wir heute in der „Fünften nachatlantischen Kulturepoche“ (1413 – 3573 n. Chr.). An der Verwendung des Begriffs „nachatlantisch“ lässt sich die zentrale Bedeutung des anthroposophischen Atlantis-Mythos erkennen:

Ohne Atlantis könnte es nach anthroposophischer Auffassung die Menschheit in ihrer heutigen Form gar nicht geben – Atlantis ist für die Anthroposophie eine historische Tatsache.

Andreas Lichte – “Offener Brief an Senator Ties Rabe zur ersten Waldorfschule in staatlicher Trägerschaft”.

Auch andere wichtige Themen der Anthroposophie tauchen im Geschichtsunterricht auf. Wie zum Beispiel Ahriman, der „Gegenspieler“ von Luzifer.

Geschichtsheft Waldorfschule
Ahrimann taucht hier im Geschichtsheft der 5.Klasse auf

Naturkunde

Auch in der Naturkunde sehr deutlich zu sehen die Sichtweise von Steiner und der Anthroposophie, hier am Beispiel des Menschen, der durch die verschiedenen Himmelskörper beeinflusst ist.

Mensch nach Steiner, Mond, Sterne

Als Eltern bekamen wir so gut wie nie was mit aus den unterrichten, da die Epochenhefte nicht mit nach Hause kamen, eigentlich erst am Schuljahresende und Arbeiten oder Tests, sowie Hausaufgaben gab es nie.

Als ich dann vom Unterrichtsinhalt Atlantis im Zeugnis und dann auch im Heft las, versuchte ich die Klassenlehrerin dazu zu fragen, allerdings bekam ich dazu nie eine Antwort.

Zeugnisspruch

Da es keine Noten gibt in der Waldorfschule, besteht das Zeugnis dann aus schriftlichen Bewertungen, was in den einzelnen Epochen dran war und wie sich die Schüler:innen so „geschlagen“ haben. Allerdings sollen die Schüler:innen das Zeugnis nicht selbst lesen. Teilweise, je nach Klassenlehrer:innen gibt es dann noch kurz ein paar Sätze direkt ans Kind.

Zu diesem Zeugnis gehört von der 2.-8.Klasse ein Zeugnisspruch, ein Spruch vom Klassenlehrer:in ausgesucht, manchmal auch selbst geschrieben was zu dem einzelnem Schüler:in passen soll. Ein Spruch der im nächsten Schuljahr begleiten soll. Einmal in der Woche wird dieser Spruch, am Wochentag der Geburt (keine Ahnung warum) vor der Klasse aufgesagt.

Rudolf Steiner gab den Stuttgarter Waldorflehrern der ersten Stunde die Anregung dafür.

„…der für die Individualität des Kindes richtunggebend sein kann, als Leitmotiv für die Zukunft“

Rudolf Steiner: Konferenzen mit den Lehrern der Freien Waldorfschule
in Stuttgart, GA 300a, Konferenz vom 26.5.1921.

„eine Art Lebensgeleitspruch“ für das nächste Schuljahr

Rudolf Steiner, GA 303, Vortrag, Dornach, 30.12.1921.

An sich könnte das ja eine gute Sache sein, nur oft genug geschieht es, dass dort Sprüche kommen die das Kind diskreditieren, die auf Schwächen hinweisen oder sonstwie dem Kind nicht gut tun, wenn es diesen Spruch wirklich Woche für Woche vor seiner Klasse aufsagen muss.

Ein gutes Beispiel der Zeugnisspruch für das Kind auf dem Zeugnis der 6.Klasse, zu einer Zeit wo klar war es wechselt die Schule unter anderem wegen Mobbings in der Klasse. Zu einer Zeit wo das Kind, wegen des Mobbings und der Überforderung in ambulanter Psychotherapie war.

Zeugnisspruch Waldorfschule Kla.6
Zeugnisspruch, Autorin: Gisela Klonk

Dieser Spruch, den das Kind zum Glück nie zu Gesicht bekam. Ein Kind das massiv von Klassenkameradinnen gemobbt wurde. Ein ganz klassischer Fall von Täter-Opfer Umkehr. Diesen Spruch hätte das Kind also in Klasse 7 jeden Mittwoch vor seiner Klasse, also auch seinen Mobberinnen aufsagen müssen.

Soviel also zu den Besonderheiten und Merkwürdigkeiten der Waldorfschule, zum Umgang mit Mobbing an der Schule geht es dann im nächsten Beitrag.

Mehr über die Didaktik der Waldorfpädagogik oder auch den Naturwissenschaftlichen Unterricht findet ihr im sehr hörenswerten Waldorfsalatpodcast:

https://waldorfsalat.letscast.fm/episode/7-mit-andre-sebastiani-didaktik-an-der-waldorfschule

https://waldorfsalat.letscast.fm/episode/9-florian-aigner-naturwissenschaftlicher-unterricht

https://waldorfsalat.letscast.fm/

2 Kommentare

  1. Sehr gute – richtige und wichtige – Darstellung !

    soweit ich das sagen kann, denn mittlerweile bekomme ich jedesmal heftigste allergische Reaktionen, wenn mir die Waldorf-Welt begegnet:

    was da alles unter der dicken Waldorf-Kitsch-Schicht zum Vorschein kommt …

    zum Beispiel „Atlantis“: es wurde ewig geleugnet, dass das überhaupt unterrichtet wird. Was ich mir alles anhören durfte, zu meiner Einordnung von „Atlantis“ in das anthroposophische Geschichtsbild …:

    „Geschichte in der Waldorfschule: ‘Atlantis’ und die ‘Rassen’

    Bei Diskussionen mit Befürwortern der Waldorfschule bekommt man immer wieder Standard-Antworten zu hören, wie sie der ehemalige Waldorfschüler Lukas Böhnlein in seinem „Waldorfschulen Bullshit-Bingo“ festgehalten hat. Sehr beliebt dabei: „Du hast noch nie eine Waldorfschule von innen gesehen!“ Kritik von aussen wird damit jegliche Berechtigung abgesprochen. Aber daraus ergibt sich auch die Frage: „Was können Eltern und Schüler in der Waldorfschule eigentlich sehen, wenn sie nichts über Rudolf Steiners ‘Anthroposophie’ wissen, auf der die gesamte Waldorfpädagogik basiert? (…)“

    weiter: https://www.ruhrbarone.de/geschichte-in-der-waldorfschule-atlantis-und-die-rassen/49644/

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